Startseite -> Index

Wie mir der Winter lacht.

Es träumen Flur und Felder,
Es ruhen alle Wälder,
In weißer Winterpracht.
Wie seh ich doch so gerne,
In nah und weiter Ferne,
Wie mir der Winter lacht.

In stillen, fernen Weiten,
Zu allen Tageszeiten,
Plätschert der Wasserfall.
Er will ein Loblied singen,
Laut seine Stimmen klingen,
Mit hellem, silbernen Schall.

Die alten Eichen schweigen,
Sie stehen still und neigen
Sich vor des Winters Macht.
Ich gehe ganz in Sinnen,
Im Herzen klingen Stimmen,
Stille Sehnsucht leise lacht ...

Heinz-Bruno Krieger