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Heute und Ewigkeit !

Es weben die Gedanken
Mich ein in Raum und Zeit.
Sie beben und sie schwanken,
Zwischen Heute und Ewigkeit.

Ein Netz von Spinnenweben
Ganz zart und fein ...
Lieben und Abschied nehmen,
Weben sie mit ein.

Der Lerche jubelndes Singen,
Im ersten Morgenschein ...
Des Käuzchens Rufen bringen
Sie in das Weben ein.

Tage und Monde rinnen,
Ich sitze ganz allein ...
Meine Gedanken sinnen,
Um des Lebens Sinn und Sein.

Heinz-Bruno Krieger