Startseite -> Sagen -> Elmsagen - Von Irrlichtern und Tückeboten

Auf einsamen Wegen, in den Niederungen und Tälern des Elmgebietes, begegnen dem nächtlichen Wanderer die Irrlichter und Tückeboten, hüpfend und springend irren sie vor ihm her und führen ihn in Sumpf und Tod. Es sind die Seelen der ungetauften Kinder, die Seelen der Ertrunkenen und die der Selbstmörder. Auch die ruhelosen Seelen ermordeter Kriegsknechte längst vergangener Zeiten irren Unheil bringend - nach der Meinung des Volksglaubens - als Tückeboten herum.

Der wandelnde Laternenmann
Die Dickepoten
Der Dickepot auf dem Schäferkarren
Die Irrlichter in der Sülze bei Schöppenstedt
Von der Grundlosen bei Warle